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Marthe Robin

hat sich gefügt und Gott konnte Großes mit ihr vollbringen:
Marthe Robin
27.7.08 21:32


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wichtige Entdeckung ...

... meines Lebens:

Der Kontakt mit unserem Schöpfer und Erlöser ist gerade dann hilfreich, wenn mir am wenigsten danach zumute ist:

In der Versuchung das Gebet um die Hilfe Gottes ist das einzige Erlebnis ohne bitteren Beigeschmack,
weil es ein Eintauchen in die grenzenlose Liebe Gottes ist.

Ist es auch DIR einen Versuch wert?
12.7.08 21:40


wenn das stimmt ...

… dass für mein umfassendes Glück schon alles getan ist,
bin ich wirklich selbst schuld,
wenn ich daran zweifle und mir damit das Leben schwer mache.
JEDER MENSCH HAT EIN RECHT DARAUF, DAS EINMAL GEHÖRT ZU HABEN !
Auf einen Versuch läßt sich nur der Mensch ein, welcher davon überzeugt ist, dass ihm Gott nur das zumutet, was er mit Gottes Hilfe auch ertragen kann.
Aber gerade diese Überzeugung braucht die ständige Erfahrung der Hilfe in den Versuchungen (eigentlich "Gelegenheiten der Bewährung").
Aus dieser Sicht ist zu erkennen, dass ein Beschwichtigen von Sünde kontraproduktiv ist, weil dadurch Gelegenheiten versäumt werden.
Wie erfahre ich davon, ob ich mich darauf verlassen kann?
Es bleibt für mich unvorstellbar, wenn ich mich nicht auf einen Versuch einlasse, indem ich alles auf „EINE KARTE SETZE“ und in der Versuchung mein ganzes Gottvertrauen aufbiete, um IHN zu bitten, mir JETZT zu helfen, um nicht zu sündigen.
Die erfahrene Hilfe macht glücklich und sicher: GOTT IST DIE LIEBE !
Mehr dazu gibt es hier: http://gebsy.myblog.de/gebsy/page/931807/4_Begrundung
5.7.08 21:54


enthaltsame Wonnen

Liege ich da ganz daneben, wenn ich behaupte, dass ehewillige Menschen eine Zölibatserfahrung brauchen, um eine glückliche Ehe führen zu können?
Ist es nicht die "vermutete Unbeherrschtheit", welche unendlich viel Misstrauen in die Ehen und Familien bringt?
Persönlich bin ich davon überzeugt, dass der Absturz in den alles zerstörenden Egoismus mit der ersten Masturbation beginnt. Die Eltern pubertierender Jugendlicher werden das intuitiv wissen, aber nichts dagegen ausrichten können.
Umso wichtiger ist in dieser Zeit allgemeiner Verwirrung das Zeugnis geglückten zölibatären Lebens.
Da braucht es dann keiner Worte, weil das Beispiel für sich spricht ...
3.7.08 22:13


aufgegeben ...

... wird nur die Post !
Diese Worte bekommt zu hören, wer für nichts mehr zu begeistern ist; sich förmlich selbst aufgibt.
Was ist mir heute besser gelungen als gestern?
Was kann ich morgen besser machen als heute?
Sind das Fragen, die uns beschäftigen sollen?
1.7.08 21:47


warum - warum - warum -

- ein Wort, das viele Emotionen in sich bergen kann.

Wie oft kommt mir dieses Wort über die Lippen, obwohl ich weiß, dass es darauf keine Antwort geben kann - oder doch?

 

11.6.08 21:45


Das ist der Tag ...

... über den ich verfügen kann, damit er gelingt.

Gestern und Morgen sind nicht (mehr) in meiner "Gewalt" ...

4.6.08 12:36


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